•29 Mai 2009 • Kommentar schreiben

Neuer Blogeintrag auf “Mary On Planet Earth”:

“Statusbericht – KurzVor!”

Energy-Updates Mai 2009

•29 Mai 2009 • Kommentar schreiben

Auf den folgenden Seiten findet Ihr die letzten Energy-Updates von Karen Bishop und Lauren C. Gorgo auf Deutsch:

Karen Bishop

24.  Mai: Ohne Heimat aber mit weißer Weste

14. Mai: Die Wunder der Energie der Neuen Welt

Lauren C. Gorgo

26. Mai: Vorbereitung zum Landen

7. Mai: KOMPLETT in UNSer Selbst hineingehen

Preisgestaltung

•14 Januar 2009 • Kommentar schreiben

Während unsere Wirtschaft langsam zerbröselt, entsteht parallel eine Neue – endlich. Vielleicht braucht sie ein Jahr, vielleicht 10 und vielleicht braucht es auch noch ein paar härtere Zusammenbrüche in unserem Wirtschaftssystem, bevor neue Ideen angenommen werden. Es ist nicht wirklich wichtig, auf der Meta-Ebene. Aber natürlich kann ich die Ängste der einzelnen Menschen, die davon direkt oder indirekt betroffen sind, gut nachvollziehen…

Ich habe noch keinen kompletten Überblick, wie eine Neue Wirtschaft im Detail aussieht… die Details werden sich finden und aus der Eigendynamik heraus entwickeln. Auf jeden Fall hat sie Einfluss auf mein eigenes Angebot, im Moment mache ich mir Gedanken bezüglich meiner Preisgestaltung. Es geht dabei weniger um “Wieviel kostet das” oder “Was ist die Leistung in Geld wert”.

Ein Element der Neuen Wirtschaft ist: Jeder lebt seine Kraft, sein Potenzial, entwickelt dies weiter und bietet es an. Nicht aus dem Prinzip heraus, damit sein Leben zu finanzieren, sondern aus dem Prinzip heraus, etwas zur Verfügung zu haben, was mind. ein anderer gerade benötigt. Wenn dieses Prinzip praktisch gelebt wird, werden die Bedürfnisse von allen erfüllt.

Einige wenige leben dieses Prinzip, so weit möglich innerhalb unseres bestehenden Systems, schon seit vielen Monaten und es funktioniert in Teilen. Erstaunlich gut, dafür das es nur eine kleine “Gemeinschaft” ist, aber dieses Prinzip funktioniert inzwischen auch, wenn es dem Gegenüber gar nicht bewusst ist.

Ein Teil meiner Gedanken sind dies… mal schauen, wo sie in den nächsten Wochen hinführen.

Herzliche Grüße!

The Shift

•13 September 2008 • Kommentar schreiben

Seit vielen Jahren schon sind wir in der heißen Phase einer Umwälzung, die weitestgehend unbemerkt von dem Großteil der Menschheit stattfand und immer noch stattfindet. Im Sommer 2004 durfte ich einen kurzen, sehr beeindruckenden und nachhaltigen, Moment lang in einer Vision fühlen, worum es geht, was passiert und meine persönliche Rolle in dieser bisher “stillen Revolution” ist.

Dieser shift, der stattfindet, hat weitreichende Auswirkungen auf Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Es geht um nichts geringeres, als einen kompletten Wertewandel und dieser steht im direkten Zusammenhang mit der BewusstseinsEvolution, die sich ihren Weg bahnt.

Nun wird ein Film produziert, der dieses Phänomen versucht zu beschreiben; In 2009 soll er fertig gestellt werden. Der Trailer gibt bereits einen kleinen Einblick, in diesen shift und das Anliegen des Films, hier ist er:

Herzliche Grüße,

marymi

Enterprise 5.0

•4 September 2008 • Kommentar schreiben

Seit einiger Zeit sind die Ideen von Web 2.0 technische Wirklichkeit – keiner kommt wirklich drumherum, denn Web 2.0 ist IT-Evolution. “Daraus entstanden” ist Enterprise 2.0: Die Anwendung der Web 2.0 Technologie in Unternehmen, intern (Prozesse, Wissensmanagement usw.) und extern (neue Produkte und Dienstleistungen).

Schaut man sich um, entdeckt man viele Diskussionen, die sich hauptsächlich mit den technischen Auswirkungen innerhalb der Unternehmen beschäftigt. Nicht viel diskuttiert sind bisher die “kulturellen” Auswirkungen und Möglichkeiten. Diese jedoch eröffnen spannende Möglichkeiten und sind aus meiner Sicht absolut zeitgemäß und verknüpft mit der Bewusstseins-Evolution, die derzeit stattfindet.

Mit Web 2.0 lassen sich einige Möglichkeiten und Inhalte der Bewusstseins-Evolution technisch abbilden. So entstehen zum Beispiel neue Möglichkeiten des Generierens von Informationen und Wissen, der Zusammenarbeit, der Interaktion. Dasselbe passiert beim “Bewusstsein 5.0″, auf anderer Ebene: Zusammenarbeit funktioniert anders, Informationen und Wissen werden in sich selbst generiert und aus anderen Ebenen (wie zb dem Kollektiven Unbewussten) abgerufen, die Interaktionsmöglichkeiten bekommen ganz neue Dimensionen. Bringt man beides zusammen und verknüpft es, entstehen auch neue Unternehmen, entsteht eine neue Wirtschaft.

“Enterprise 5.0″ könnte man diese Unternehmen dann vielleich nennen. Meine Vision, wie diese Unternehmen aussehen könnten, stelle ich in Kürze hier online.

Herzliche Grüße,

marymi

Change Management? Change Flow!

•4 September 2008 • Kommentar schreiben

Heute bekam ich eine Pressemeldung, die sich mit dem Thema “Change Management” beschäftigt. Change Management: Was für ein Wort! Es suggeriert, dass, wenn man Veränderung richtig managed, diese geordnet und vernünftig ablaufen können. Starte bei A und mit dem richtigen Management endest Du erfolgreich bei Z. Veränderung abgeschlossen.

So könnte es gehen – wenn Veränderung eine Begebenheit wäre, die man beginnen und beenden könne und dies dann ein linearer Prozess ist. Haben Sie jemals eine Veränderung erlebt, die so linear und punktuell abläuft?

Veränderungen passieren ständig und sie sind angedockt an diverse Punkte, die sich auch wieder verändern. Veränderungen sind systemisch. Veränderungen bedeuten Chaos.

Chaos an sich ist eine eigene Ordnung. Wenn ich versuche, das scheinbare Chaos nach meinen Vorstellungen zu ordnen und zu managen, dann entgeht mir etwas ganz Wesentliches: Ich verpasse die Chance, das Chaos fließen zu lassen und sich selbst neu zu ordnen. Wie nutze ich diese Chance? Indem ich MIT dem Chaos (und mit der Veränderung) gehe – ob dies nun innerhalb eines Menschen, im Äußeren oder in Unternehmen stattfindet.

Na klar, das scheint erstmal ziemlich schwierig zu sein. Denn um mit dem Chaos zu gehen, um daraus dann die optimale momentane (!) Ordnung zu erreichen, helfen mir starre Methoden und Strukturen nicht wirklich. Und es braucht Mut und Vertrauen, Chaos zuzulassen. Eine Möglichkeit, mit dem Chaos zu fließen, ist, jeweils aus dem Moment heraus zu agieren. Eine andere Möglichkeit ist, das äußere Chaos und die Veränderung als einen Spiegel des inneren Zustand zu sehen und deshalb auch mit diesem inneren Prozess zu arbeiten.

Eines ist bei dieser Art Umgang mit Veränderung und Chaos jedoch Grundvoraussetzung: Veränderung und Chaos nicht als etwas Negatives zu betrachten, sondern als Bestandteil unserer Welt und als Gelegenheit, etwas zu verbessern, was gerade nicht optimal läuft. Nicht gut, nicht schlecht – Veränderung IST immer, ob ich sie wahrnehme oder nicht.

Falls Sie derzeit Veränderungen und Chaos in Ihrem Leben, Ihrem Arbeiten, Ihrem Unternehmen bewusst erfahren: Herzlichen Glückwunsch! Nutzen Sie die Chance: Machen Sie Ihre Veränderungen zum Change Flow!

Herzliche Grüße, marymi

> m-solutions für Ihren Change Flow

Hund, Katze, Maus, Raumschiff.

•29 August 2008 • Kommentar schreiben

Zu gerne versuchen wir, den Dingen Namen zu geben, sie einzuordnen. Das erleichtert die Informationsaufnahme und das Verständnis auch von Dingen, die wir nicht greifen können. Und genau dies erschwert es uns gleichzeitig, Dinge zu erfassen, die mit den uns bekannten Strukturen und Begriffen nicht eingeordnet werden können, weil sie nur einen Teil dessen ausdrücken können, was gemeint ist.

“Coaching” [http://de.wikipedia.org/wiki/Coaching] ist ein sehr wandelbarer Begriff, der im Grunde genommen nur aussagt, WAS getan wird (und selbst das in meinen Augen nur unzurreichend), aber nicht, wie das Coaching umgesetzt wird.

Je nachdem, mit welchem Satz ich beginne, meine und unsere Art Coaching zu beschreiben, blinkt bei dem Gegenüber ruckzuck das Kästchen “Esoterik”, “Psychokram”, “Quantenphysik” auf – beim ersteren oft rot, beim zweiten im besten Falle grün, beim dritten vielleicht gelb.

Warum ist es so schwierig zu beschreiben, was wir in unserem Coaching machen?

Stellen Sie sich vor, Sie treffen jemandem von einem anderen Planeten, vielleicht von Jupiter. Er ist ziemlich neugierig und möchte wissen, wie unsere Flugzeuge funktionieren. Nun versuchen ihm also zu beschreiben, mit welchem Material und mit welcher Technik wir unsere Flugobjekte bauen. Vermutlich werden Sie feststellen, dass Sie sich im Begreifen vielleicht annähern können – anhand von vergleichbaren Materialien und Eigenschaften der Erde – aber dass Ihnen die Worte fehlen, genau zu beschreiben, was Sie wie bauen. Weil es dieses Material und diese Technik auf Jupiter nicht gibt. Am besten sagen Sie dem Außerirdischen vielleicht: “Wissen Sie was? Kommen Sie doch einfach mal auf einen Flug mit, und ich zeige Ihnen live, wie das Ding fliegt”…

Der ‘Raum’, aus dem heraus wir unsere Kunden als Coach begleiten, ist ein völlig anderer als der, den der Kunde normalerweise erlebt. Wenn wir ihn beschreiben, erinnert vielleicht einiges an die bekannten Begrifflichkeiten. Wenn Sie drin sind, werden Sie feststellen, dass diese Begriffe nur teilweise andeuten können, worum es geht.

Aus diesem ‘Raum’ heraus, in den wir Sie mitnehmen, entdecken Sie ihren eigenen ‘Raum’ jenseits von Struktuen, Vorstellungen, Namen. Selbst wenn ich diesen Raum als “eigene individuelle Energie” beschreibe, trifft es das nicht genau. Wenn ich vom Andocken an die Kollektiver Intelligenz erzähle, trifft es das auch nur teilweise. Er lässt sich halt einfach nur erleben… er ermöglicht Ihnen neue “Werkzeuge” für den Alltag, geistiges Wissen, Informationen, telepathisches Arbeiten und vieles mehr. Und das in einer Geschwindigkeit und Freude (wenn Sie sich darauf einlassen), die ich persönlich in keinem anderen ‘Raum’, den ich in meinem Leben bisher kennengelernen durfte, erlebt habe.

Probieren Sie es aus! Ob Sie drei Tage am Stück reisen, oder einfach nur eine oder ein paar Stunden – Sie werden diesen ‘Raum’ kennenlernen und aus ihm schöpfen können.

Herzliche Grüße,

marymi

Energy Alert vom 28.08. ist übersetzt

•29 August 2008 • Kommentar schreiben

Ihr findet den aktuellen Energy Alert von Karen Bishop im Bereich Übersetzungen. Aus meiner ganz persönlichen Sicht kann ich ihn zu 100% bestätigen… was für eine wahnsinns-Zeit gerade! Viel Spaß beim lesen!

“Flauschig und gut gerüstet”

•17 August 2008 • Kommentar schreiben

Zusammen mit Timothy Speed “entführte” ich vor einiger Zeit die Controlling-Abteilung einer Bank. Aufgrund interner Umstrukturierungen in der obersten Führungsebene möchte unser Kunde anonym bleiben. Als ich ihn bat, ein kleines Feedback zu schreiben, mailte er mir:

>>Plattfüsse, viel frische Luft, manches ganz gute Gespräch und eine spannende U-Boot-Besichtigung. Ja, ja so war das damals …das Ergebnis war ein “flauschiges”, harmonisches Team, was gut gerüstet war, um noch manche Aufgabe zu lösen … Das nächste Team-Event wäre vielleicht ein “Actionreiches Unterfangen” gewesen … SWAT-Komando mit Befreiungsaktion, aber dazu kommt es leider nicht mehr …<<

Danke für Euren Mut, einen Teamtag mal ganz anders und “ohne Plan” durchzuführen!

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“Fühlen statt Führen”

•16 August 2008 • Kommentar schreiben

Step I: Ein typisches Kennenlernen auf einer Veranstaltung bzw. BusinessParty…

>>Ins Gespräch kamen wir über die verschiedenen Ansichten zum Leben, Gesellschaft und dann auch über den Sinn des Handelns und die Antriebsmotivation im Leben. Das Beeindruckenste für mich passierte, als Du mich aufforderste, zwei Schritte nach hinten zu gehen und mich entspannt an den Mast zu lehnen – und mir meine Situation von da aus bildhaft anzuschauen. Du hast mir erzählt, was meine wirklichen Antriebsmotivatoren und mein Ängste sind… und damit einmal mehr be-wiese-n (wortspiel :O), dass es mehr gibt als all das, was ich erklären kann.

Du hast mir meine wahren träume vor augen gehalten. Daraufhin habe ich meine kurz und mittelfristige strategie angepasst, um das langfristige Ziel zu erreichen Ich habe aufgehört, etwas hinterherzulaufen, was ich gar nicht haben wollte, es war einfach eine Ersatzbefriedigung.

(Klingt vielleicht etwas overdone für eine Party und gefühlte 5 Minuten – Gespräche in Echtzeit ca 4 Stunden – aber das war so.)

Ich war damals an einem Punkt, an dem es ganz ok war, ich war aber nicht glücklich mit dem Fortschritt. Ich hatte vergessen auf mein Gefühl zu hören, genau das hatte mich in der Vergangenheit unbewusst weiter gebracht. Doch als “one man show” im Druck der Verantwortung für Familie und mit den Kosten im Nacken, habe ich versucht durch Ratio die Kontrolle zu behalten. Und sie genau dadurch verloren.<<

Knapp zwei Monate später fragte mich Claudio nach einer Arbeitssession. Und so folgte

Step II: Unsere Session

>>Wir haben die Themen und meinen Status aufgegriffen, um uns mit der Zukunft zu beschäftigen. In vielen Punkten habe ich auch über mein Privatleben erzählt, da es ja unweigerlich auch ein Teil davon ist, was ich tagsüber denke und fühle, und wie ich dadurch bin und auftrete. Wir haben meine Ziele, die ich in mir ganz heiß fühle und die ich leben will, gesprochen. In einer Art und Weise hast du Dich hin und wieder bei mir eingeklingt, um zu sehen, was denn los ist. Ich habe das nicht gespürt, aber durch Deine Rückmeldungen gehe ich einfach davon aus. Für mich war die Sitzung sehr wichtig, um weitere

Entscheidungen in voller Freiheit und Leichtigkeit zu treffen und anstehende Gespräche von innen heraus zu führen. Ich hatte in der Zeit nach unserem Gespräch auch noch einige kleine Rückschläge, aber ich bin mit der Programmireung auf Fühlen und Glauben und dem Loslassen, um zu bekommen, immer wieder stark geworden.

Du hast mir Deine Sichtweise der zukünftigen Welt des Business erklärt und mich darin bestätigt, daß es eine Wende gibt. Die Wende heißt: Fühlen statt Führen. Das meine ich im Sinne der Unternehmensstrukturen und Entscheidungen. Du hast mich darin bestärkt, noch mehr meine innere Stimme zum einen zu hören und zum anderen, sie auch mit meinen Gefühlen zu leiten und ihr den Raum zu geben, den sie benötigt, um mir bei zu stehen. (Ach ja, wir hatten es vom ich und dem ÜberIch und den 2 Hälften, und diese bewusst oder unbewusst in Einheit zur Entfaltung bringen!)

(Komisch, das klingt alles so religiös, wobei ich das auf keinen Fall sein will. Vielleicht haben die in den Kirchen einen guten Ansatz gehabt, und sind aber etwas vom kurs abgekommen!)

Ich habe mich auf meine Stärke besinnen können, die in den Unternehmen oft wegtrainiert wird: Das Fühlen. In diesem Zusammenhang habe ich auch andere Beiträge gehört oder gesehen, in denen von einer Art “Gehirn im Bauch” gesprochen wird. Damit ist eine unbewusste Intelligenz gemeint, die wir ohne aktives Denken einsetzen. Das Bauchgefühl. Wo das Ding sitzt ist doch latte. Wir haben es in uns und ich versuche, es so oft wie möglich machen zu lassen.

Was mich überrascht hat, ist, dass du gesagt hast, daß du noch keinen kennst, der dieses Fühlen versteht und auch in der klassischen Wirtschaftwelt einsetzen will. Für mich stellt sich da keine Frage. Ich liebe meine Arbeit und meinen Beruf und ich habe auf meine Weise Erfolg. Ich ertappe mich sehr oft, dass ich bei vielen Entscheidungen, die ich treffe, meine Gefühl auch nenne, um zu sagen, wie ich da hin gekommen bin. Vor allem auch bei der Zusammenarbeit mit den Kollegen, ich frage sie immer, wie sie sich denn fühlen und was ihre innere Stimme sagt. Das überrascht viele, aber es kommt immer was tolles raus.<<

Claudio Castellani war zum Zeitpunkt der beschriebenen Zusammenarbeit Interimsmanager und arbeitet derzeit als Marketings- und Vertriebsleiter.

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