Hund, Katze, Maus, Raumschiff.

Zu gerne versuchen wir, den Dingen Namen zu geben, sie einzuordnen. Das erleichtert die Informationsaufnahme und das Verständnis auch von Dingen, die wir nicht greifen können. Und genau dies erschwert es uns gleichzeitig, Dinge zu erfassen, die mit den uns bekannten Strukturen und Begriffen nicht eingeordnet werden können, weil sie nur einen Teil dessen ausdrücken können, was gemeint ist.

„Coaching“ [http://de.wikipedia.org/wiki/Coaching] ist ein sehr wandelbarer Begriff, der im Grunde genommen nur aussagt, WAS getan wird (und selbst das in meinen Augen nur unzurreichend), aber nicht, wie das Coaching umgesetzt wird.

Je nachdem, mit welchem Satz ich beginne, meine und unsere Art Coaching zu beschreiben, blinkt bei dem Gegenüber ruckzuck das Kästchen „Esoterik“, „Psychokram“, „Quantenphysik“ auf – beim ersteren oft rot, beim zweiten im besten Falle grün, beim dritten vielleicht gelb.

Warum ist es so schwierig zu beschreiben, was ich in meiner Coachingbegleitung mache?

Stellen Sie sich vor, Sie treffen jemandem von einem anderen Planeten, vielleicht von Jupiter. Er ist ziemlich neugierig und möchte wissen, wie unsere Flugzeuge funktionieren. Nun versuchen Sie ihm also zu beschreiben, mit welchem Material und mit welcher Technik wir Menschen unsere Flugobjekte bauen. Vermutlich werden Sie feststellen, dass Sie sich im Begreifen vielleicht annähern können – anhand von vergleichbaren Materialien und Eigenschaften der Erde – aber dass Ihnen die Worte fehlen, genau zu beschreiben, was Sie wie bauen. Weil es dieses Material und diese Technik auf Jupiter nicht gibt. Am besten sagen Sie dem Außerirdischen vielleicht: „Wissen Sie was? Kommen Sie doch einfach mal auf einen Flug mit, und ich zeige Ihnen live, wie das Ding fliegt“…

Der ‚Raum‘, aus dem heraus ich meine Kunden als Coach begleite, ist ein völlig anderer als der, den der Kunde normalerweise erlebt. Wenn ich ihn beschreibe, erinnert vielleicht einiges an die bekannten Begrifflichkeiten. Wenn Sie drin sind, werden Sie feststellen, dass diese Begriffe nur teilweise andeuten können, worum es geht.

Aus diesem ‚Raum‘ heraus, in den ich Sie mitnehme, entdecken Sie mögilcherweise ihren eigenen ‚Raum‘ jenseits von Struktuen, Vorstellungen, Namen. Selbst wenn ich diesen Raum als „eigene individuelle Energie“ beschreibe, trifft es das nicht genau. Wenn ich vom Andocken an die Kollektiver Intelligenz erzähle, trifft es das auch nur teilweise. Er lässt sich halt einfach nur erleben… er ermöglicht Ihnen neue „Werkzeuge“ für den Alltag, geistiges Wissen, Informationen, telepathisches Arbeiten und vieles mehr. Und das in einer Geschwindigkeit und Freude (wenn Sie sich darauf einlassen), die ich persönlich in keinem anderen ‚Raum‘, den ich in meinem Leben bisher kennengelernen durfte, erlebt habe…

 

Herzliche Grüße,

marymi

Advertisements

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: