Energy Alert vom 28.08. ist übersetzt

•29 August 2008 • Kommentar schreiben

Ihr findet den aktuellen Energy Alert von Karen Bishop im Bereich Übersetzungen. Aus meiner ganz persönlichen Sicht kann ich ihn zu 100% bestätigen… was für eine wahnsinns-Zeit gerade! Viel Spaß beim lesen!

„Flauschig und gut gerüstet“

•17 August 2008 • Kommentar schreiben

Zusammen mit Timothy Speed „entführte“ ich vor einiger Zeit die Controlling-Abteilung einer Bank. Aufgrund interner Umstrukturierungen in der obersten Führungsebene möchte unser Kunde anonym bleiben. Als ich ihn bat, ein kleines Feedback zu schreiben, mailte er mir:

>>Plattfüsse, viel frische Luft, manches ganz gute Gespräch und eine spannende U-Boot-Besichtigung. Ja, ja so war das damals …das Ergebnis war ein „flauschiges“, harmonisches Team, was gut gerüstet war, um noch manche Aufgabe zu lösen … Das nächste Team-Event wäre vielleicht ein „Actionreiches Unterfangen“ gewesen … SWAT-Komando mit Befreiungsaktion, aber dazu kommt es leider nicht mehr …<<

Danke für Euren Mut, einen Teamtag mal ganz anders und „ohne Plan“ durchzuführen!

4stats Webseiten Statistik + Counter

„Fühlen statt Führen“

•16 August 2008 • Kommentar schreiben

Step I: Ein typisches Kennenlernen auf einer Veranstaltung bzw. BusinessParty…

>>Ins Gespräch kamen wir über die verschiedenen Ansichten zum Leben, Gesellschaft und dann auch über den Sinn des Handelns und die Antriebsmotivation im Leben. Das Beeindruckenste für mich passierte, als Du mich aufforderste, zwei Schritte nach hinten zu gehen und mich entspannt an den Mast zu lehnen – und mir meine Situation von da aus bildhaft anzuschauen. Du hast mir erzählt, was meine wirklichen Antriebsmotivatoren und mein Ängste sind… und damit einmal mehr be-wiese-n (wortspiel :O), dass es mehr gibt als all das, was ich erklären kann.

Du hast mir meine wahren träume vor augen gehalten. Daraufhin habe ich meine kurz und mittelfristige strategie angepasst, um das langfristige Ziel zu erreichen Ich habe aufgehört, etwas hinterherzulaufen, was ich gar nicht haben wollte, es war einfach eine Ersatzbefriedigung.

(Klingt vielleicht etwas overdone für eine Party und gefühlte 5 Minuten – Gespräche in Echtzeit ca 4 Stunden – aber das war so.)

Ich war damals an einem Punkt, an dem es ganz ok war, ich war aber nicht glücklich mit dem Fortschritt. Ich hatte vergessen auf mein Gefühl zu hören, genau das hatte mich in der Vergangenheit unbewusst weiter gebracht. Doch als „one man show“ im Druck der Verantwortung für Familie und mit den Kosten im Nacken, habe ich versucht durch Ratio die Kontrolle zu behalten. Und sie genau dadurch verloren.<<

Knapp zwei Monate später fragte mich Claudio nach einer Arbeitssession. Und so folgte

Step II: Unsere Session

>>Wir haben die Themen und meinen Status aufgegriffen, um uns mit der Zukunft zu beschäftigen. In vielen Punkten habe ich auch über mein Privatleben erzählt, da es ja unweigerlich auch ein Teil davon ist, was ich tagsüber denke und fühle, und wie ich dadurch bin und auftrete. Wir haben meine Ziele, die ich in mir ganz heiß fühle und die ich leben will, gesprochen. In einer Art und Weise hast du Dich hin und wieder bei mir eingeklingt, um zu sehen, was denn los ist. Ich habe das nicht gespürt, aber durch Deine Rückmeldungen gehe ich einfach davon aus. Für mich war die Sitzung sehr wichtig, um weitere

Entscheidungen in voller Freiheit und Leichtigkeit zu treffen und anstehende Gespräche von innen heraus zu führen. Ich hatte in der Zeit nach unserem Gespräch auch noch einige kleine Rückschläge, aber ich bin mit der Programmireung auf Fühlen und Glauben und dem Loslassen, um zu bekommen, immer wieder stark geworden.

Du hast mir Deine Sichtweise der zukünftigen Welt des Business erklärt und mich darin bestätigt, daß es eine Wende gibt. Die Wende heißt: Fühlen statt Führen. Das meine ich im Sinne der Unternehmensstrukturen und Entscheidungen. Du hast mich darin bestärkt, noch mehr meine innere Stimme zum einen zu hören und zum anderen, sie auch mit meinen Gefühlen zu leiten und ihr den Raum zu geben, den sie benötigt, um mir bei zu stehen. (Ach ja, wir hatten es vom ich und dem ÜberIch und den 2 Hälften, und diese bewusst oder unbewusst in Einheit zur Entfaltung bringen!)

(Komisch, das klingt alles so religiös, wobei ich das auf keinen Fall sein will. Vielleicht haben die in den Kirchen einen guten Ansatz gehabt, und sind aber etwas vom kurs abgekommen!)

Ich habe mich auf meine Stärke besinnen können, die in den Unternehmen oft wegtrainiert wird: Das Fühlen. In diesem Zusammenhang habe ich auch andere Beiträge gehört oder gesehen, in denen von einer Art „Gehirn im Bauch“ gesprochen wird. Damit ist eine unbewusste Intelligenz gemeint, die wir ohne aktives Denken einsetzen. Das Bauchgefühl. Wo das Ding sitzt ist doch latte. Wir haben es in uns und ich versuche, es so oft wie möglich machen zu lassen.

Was mich überrascht hat, ist, dass du gesagt hast, daß du noch keinen kennst, der dieses Fühlen versteht und auch in der klassischen Wirtschaftwelt einsetzen will. Für mich stellt sich da keine Frage. Ich liebe meine Arbeit und meinen Beruf und ich habe auf meine Weise Erfolg. Ich ertappe mich sehr oft, dass ich bei vielen Entscheidungen, die ich treffe, meine Gefühl auch nenne, um zu sagen, wie ich da hin gekommen bin. Vor allem auch bei der Zusammenarbeit mit den Kollegen, ich frage sie immer, wie sie sich denn fühlen und was ihre innere Stimme sagt. Das überrascht viele, aber es kommt immer was tolles raus.<<

Claudio Castellani war zum Zeitpunkt der beschriebenen Zusammenarbeit Interimsmanager und arbeitet derzeit als Marketings- und Vertriebsleiter.

4stats Webseiten Statistik + Counter

Wandel

•16 August 2008 • Kommentar schreiben

Schon seit einiger Zeit finden sich Menschen zusammen, die von zwei starken Fundamenten getragen werden:

Der Vision des Wandels unserer Wirtschaft und Gesellschaft in eine Art Neue Welt

und

der eigenen Bewusstseins-Evolution – also den Kern des eigenen „energetischen und irdischen Menschseins“ zu entdecken und aus diesem heraus wahrhaftig zu handeln.

Beides hängt miteinander zusammen, denn dem Ergebniss der eigenen Bewusstseins-Evolution kann nur der starke Wunsch nach einem allgemeinen Wandel folgen. Aus diesen Netzwerken entstehen Zusammenschlüsse von Menschen, die gemeinsam an diesen Themen arbeiten.

Eine dieser Gemeinschaften wird die ersten physischen Orte erschaffen, an denen wir unsere Coachings als „Reisebegleitung“ anbieten können. Orte, an denen Entscheider in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft die Möglichkeit haben, in ihre eigene Energie, ihre Essenz, zu gehen und aus dieser heraus handeln zu können. Mehr dazu findet Ihr hier im Bereich „Passions“ oder wenn Ihr mich anschreibt: marymi (at) soulonearth (dot) de.

Soul Manifestation

•16 August 2008 • Kommentar schreiben

Herzlich Willkommen bei soul manifestation!

Ich bin marymi und freue mich, dass Du hierher gefunden hast. Ich habe diese Seiten erstellt, um meine vielen Aktivitäten und Angebote, die sich mittlerweile auf diverse Webseiten und Blogs verteilen, zusammenzuführen.

Ich beschäftige mich privat und beruflich hauptsächlich mit der Evolution unseres Bewusstseins. So bin ich Forscher und Experimentiererin, Coach und spirituelle Begleiterin, Gestalterin, Ideenfinderin und Trendscout, Fühlerin und Autorin, Reisende und Weltbürgerin. Aus all diesen Erfahrungen und Wahrnehmungsebenen kannst Du profitieren.

Auf den Seiten Coaching, Kreation und Projektentwicklung findest Du meine Angebote. Unter MaryMi erfährst Du ein bisschen mehr über mich. Bei Passions geht es um eigene Projekte, deren Umsetzung mir am Herzen liegt.

In den Kategorien findest Du Details zu meinem Lebenslauf, Projekten, Kundenfeedbacks und weiteren Webseiten von mir.

Herzliche Grüße,
marymi

4stats Webseiten Statistik + Counter

BerufsBio tabellarisch

•16 August 2008 • Kommentar schreiben

* 1971 in Heidelberg geboren und, nach einem kurzen Abstecher nach Kappeln, in Hamburg aufgewachsen

Ausbildungen

* 1990 – 1991 Nach dem Abitur Ausbildung zur „kfm. Assistenz, FB Fremdsprachen“ an der Hamburger Fremdsprachenschule am Mittelweg.

* 1992 – 1996 Studium zur „Dipl. Kommunikationsdesignerin“ an der Hamburger Akadmie für Kommunikationsdesign und ArtDirection

* 2002 bis 2004 Berufsbegleitende Ausbildung zur „Systemischen Supervisorin und Organisationsentwicklerin“ an dem Institut für Systemische Familientherapie und Organisationsentwicklung in Essen (IFS)

Praktika

* Schulpraktika im Hotel Atlantik (1986, 3 Wochen) und bei der Fotoagentur Visum (1987, 3 Wochen)

* Rund um das Studium bei der CMW Werbeagentur (1991 und 1992, 7 Monate), der RTL Nordlive Produktion (1996, 4 Wochen) und bei Peter Schmidt Design Studios (1996, 10 Wochen)

Weiterbildung

* Teilnahme am StartUp Wettbewerb und den zugehörigen Existenzgründerseminaren (Hamburg)

* Projektmanagement Multimedia (1997 und 1998, Bertelsmann Stiftung in Gütersloh, sowie anschließend selbsorganisiert durch diese ehemaligen Teilnehmer in den Jahren 1998 bis 2000)

* Führungsaufgaben Neue Medien (1999 und 2000, Medienakademie Köln)

* Führungskräfte-Intensiv-Training (2001 an der Buchakademie München)

* Workshops zu den Themen: „Unternehmenskultur“, „Wachstum“ und „Mitarbeiterbindung“ (2001, veranstaltet von newmedia@work in Hamburg)

* Organisation Teilnahme an Familien- und Systemaufstellungen (2002, Hamburg)

* Workshop „Management und Spiritualität“ (2003, Vogesen in Frankreich)

* Symposium „Wirtschaft und Spiritualität“ (2004, Laxenburg in Österreich)

* Ken Wilber’s integraler Ansatz im Business (2004, Herbsttagung des Spiritual Venture Netzwork)

* Berufungs-Seminar „Weg zum Wesentlichen“ (2004, Zentrum für Wachstum und Veränderung in Freising)

* „Biostruktur-Analayse“ und „Impuls-Vertriebstraining“ (2005 durch Dieter Kugler, Bad Heilbrunn)

* „Landmark Forum I“ (2005, Frankfurt)

* Lizensierung zum Alchimedus-Partner und Mastertrainer 2005/2006 (2005 in Nürnberg)

* Regelmäßige intensive Coachings bezüglich der beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung (seit 2002, in Einzel- und Gruppensessions, selbstorganisiert)

Beruflicher Werdegang

1987 bis 1994 Jobs in der Ausbildungszeit

* Gruppenführer per Pferd (bei Claasen auf Römö in Dänemark), Aushilfskraft (Praxis Dr. Wiese & Dr. Baron), Zeitungsausträger, erst Agent Inbound/Outbound dann Teammanager (D&S Dialog Marketing GmbH), Verkauf (Werdin, l’Tur, McDonalds, DutyFreeShop Gebr. Heinemann, Kiosk an der Grenze zum Libanon), Assistenz (News Aktuell/DPA und N’Joy Radio)

1994 bis 1998

* Corporate Design, Screendesign und Projektmanagement für verschiedene Kunden als Freelancer

* Screendesign und Projektentwicklung als fester Freier in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung „Electronic Publishing“ des Axel Springer Verlags

1998 bis 2001

* Aufbau, Gründung und geschäftsführende Gesellschafterin der GiveMe5 Online Kommunikation Agentur GmbH (1998 bis 2001)

* Aufbau, Mit-Gründung und Gesellschafterin der holthausengroup AG (2000 bis 2001)

2001 bis 2008

* Entwicklung, Leitung und Durchführungen von Seminaren und Workshops (2001 bis 2005, u.a. für die Medienakademie Köln, einfal gmbh und das Alchimedus Prinzip, Themen: „Innovation Leadership“, „Das Alchimedus®-Prinzip“/Train-the-Trainer, „Vertriebsstrategien“, „Marketing Grundkenntnisse für Selbstständige“, „Existenzgründung“, „Projektmanagement Multimedia“, „Interne Kommunikation“)

* Projektmanagement (2001 bis 2004)

* Print- und Webdesign (2001 bis 2007)

* Fühler (2006 und 2007)

* smile at work : Systemische Organisationsentwicklung, Supervision und Coaching (seit 2001)

* Mary On Planet Earth : Energetische Reisen, SoulTalks und andere „spirituelle“ Methoden (seit 2008 )

Ehrenamtliches Engagement

* Startrampe.net (1999 bis 2001: Aufbau und finanzielle Unterstützung der größten Online-Plattform für Querschnittgelähmte)

* EWMD Regionalgruppe Hamburg (2002: Aufbau der Regionalgruppe Hamburg des internationalen European Women’s Management Developement)

* sternstrasse e.v. (2002 bis 2005: Vorstandsvorsitzende des Vereins zur beruflichen Integration und Weiterbildung ehemaliger Drogenabhängiger, inhaltliche Verantwortung, Dozentenbetreuung, Supervision, Organisation, Weiterentwicklung)

* IGoBeyond (2005 und 2006: Ideenfinder, Moderation von ThinkTanks, Entwicklung von BluePrints für die IGB-Gemeinschaft, Weiterentwicklung der Ideenfindungsprozesse)

* The Hamburg Connection – Social Mobilization (2005 und 2006: Moderation von ThinkTanks, Prozessentwicklung)

* Forum Wirtschaft und Spiritualität (2004 bis 2007: Gründung, Aufbau und Moderation des Xing-Online-Forums mit über 2000 Teilnehmern)

* Dropping Knowledge (2007: Organisation des internationalen Camps in Rostock während des G8 Gipfels in Deutschland, Erstellung von zwei Filmbeiträgen zusammen mit Gretel)

4stats Webseiten Statistik + Counter

Projekte

•8 August 2008 • Kommentar schreiben

Seit 2004 habe ich begonnen, mich weniger auf Unternehmensentwicklung in bestehenden Unternehmen zu konzentrieren, sondern mich stattdessen in neue Unternehmungen einzubringen. Zum einen, weil ich am liebsten in Teams und mit Inhalten arbeite, in denen ich meine eigenen Werte und Wirtschafts- und Gesellschaftsvorstellungen wiederfinde. Zum anderen, weil ich als Projektentwicklerin meine vielen Ideen und unterschiedlichen Fähigkeiten einbringen kann.

vivissima (seit Sommer 2008 )

Seit August 2008 verantworte ich für vivissima (im Aufbau) den Blog ZeitGeist und unterstütze die Unternehmung von Babs Henn und Uschi Bauer.

Hamburg Liebe

Für den Blog HamburgLiebe habe ich ein paar Texte geschrieben über mein Lieblingsviertel Ottensen. Wir haben den Blog inzwischen eingestellt, weil wir zu wenig Zeit und Autoren hatten, aber er enthält noch viele interessante Artikel, schau mal rein!

Die Kidnapper / Fühler (2006 und 2007)

2006 lernte ich Timothy Speed kennen und wir tauschten uns intensiv auf den unterschiedlichsten Ebenen aus. Nach kurzer Zeit begannen wir, neue, innovative Ansätze zu entwickeln mit dem Ziel, eine neue Kultur und Haltung in Wirtschaft und Gesellschaft zu integrieren. Auf Basis unserer Vision für Wirtschaft und Gesellschaft entstanden die Angebote „the kidnapper“ und „die Fühler“. 2007 begannen wir, unsere gemeinsam erlebten Erfahrungen und entwickelten Methoden in unsere individuelle berufliche Tätigkeit einfliessen zu lassen und jeweils weiterzuentwickeln. Timothy Speed arbeitet heute als KreativCoach.

Anna Löwenberg Verlag (2005 und 2006)

Grundidee des von Uwe Radbruch initierten Verlags war das Veröffentlichen eines kostenlosen Gesundheitsmagazins. Ziel war es, die Verbraucher mit neutralen und sinnvollen Informationen aus dem ganzheitlichen medizinischen Bereich zu versorgen, damit sie Ärzten, Kliniken, Heilern etc. selbstbewusst, informiert und kritisch gegenübertreten können. 2006 stellten wir das Projekt ein, da sich zu dem Zeitpunkt keine Investoren fanden.

Meine Tätigkeiten in diesem Projekt: Business-Planung, Gründungsvorbereitungen, Unternehmensaufbau, Projektmanagement, Außendarstellung, inhaltliches und gestalterische Konzept und Layout eines Dummies der ersten Ausgabe des geplanten Gesundheitsmagazins.

I Go Beyond (2005 und 2006)

I Go Beyond war ein Incubator-Network, in dem auf der Grundlage eines neuen Wirtschaftsverständnisses neue Produkte und Unternehmen entwickelt werden sollten. Das Projekt wurde 2004 von Ingo Ballmann und Jason Franklin-Stokes initiert und 2007 eingestellt.

Tätigkeiten innerhalb I Go Beyond: Weiterentwicklung von Prozess und Unternehmensstruktur durch fachliche und kreative Unterstützung in der Aufbauphase, Entwicklung von BluePrints, Moderation von Think Tank

Das Alchimedus®-Prinzip (2004 und 2005)

2004 sprach mich Sascha Kugler an, der eine Methodik für den Bereich Unternehmensentwicklung entwickelt hat und nun jemanden suchte, der diese zusammen mit ihm professionell verfeinerte und in Unternehmen anwendbar machte. Das Alchimedus®-Prinzip vereint vom Grundkonzept her spirituelle Ideen und wirtschaftliche Methodik und baut auf ethischen Grundwerten auf. 2005 verabschiedete ich mich aus dem Projekt, da die nach außen angewandten Werte und Ideen intern zu diesem Zeitpunkt nicht gelebt wurden und die Unternehmung für mich damit nicht mehr authentisch war.

Meine Tätigkeiten im AlchimedusTeam: Entwicklung von Methoden, Analyse-Tools, Trainingskonzepten und einem innovativen Zusammenarbeitskonzept, Aufbau der Unternehmens-Struktur, Außendarstellung, MitAutorin und –Entwicklerin des Potenzierungsprozesses

4stats Webseiten Statistik + Counter

Weitere Webseiten

•8 August 2008 • Kommentar schreiben

smile at work

Seit 2001 gibt es meine kleine Unternehmung smile at work, mit der ich systemische Supervision, Coaching und Unternehmensentwicklung anbiete.

Mary On Planet Earth

Meine gesamte Arbeit dreht sich seit vielen Jahren um das Thema „Bewusstseins-Evolution“. Seit August 2007 schreibe ich in meinem Blog über mein Leben und was ich so wahrnehme. Mein Eindruck in der Wirtschaft war bisher, das spirituell-energetische Arbeit nicht in den Bereich „Coaching“ passte und nicht wirklich ernst genommen wurde. So habe ich als Ergänzung zu smile at work Anfang 2008 ein ergänzendes Angebot geschaffen: soul on earth. Hier biete ich die „energetischen Methoden“ im Bereich Coaching an.

Xing Profil: Miriam Wiese

ZeitGeist: Für vivissima schreibe ich den Blog „ZeitGeist“.

4stats Webseiten Statistik + Counter

BerufsBio in Textform

•8 August 2008 • Kommentar schreiben

17 bis 25

Ziemlich neugierig und vielinteressiert fiel es mir ziemlich schwer, mich nach dem Abi zu entscheiden, was genau ich nun „lernen“ wollte. So erlernte ich erst mal den Beruf der kaufmännischen Assistenz mit dem Fachbereich Fremdsprachen – das beruhigte vor allem meine Eltern, die mich schon diverse Studiengänge beginnen und abbrechen sahen. Und es beruhigte mich, denn die Ausbildung dauerte nur ein Jahr, für Abiturienten.

In meinen Nebenjobs, die ich frühzeitig ausübte, und ein paar Praktika lernte ich zahlreiche spannende Bereiche kennen. CallCenter und DialogMarketing, aus Sicht als Telefonistin und später aus Sicht als Supervisor. Verkauf und Handel in den unterschiedlichsten Branchen. Den Medienbereich bei einer Fotoagentur, einer Presseagentur, einem Fernsehsender und einem angesagtem Radiosender. Und die Werbung, durch ein langes Praktikum, nach meiner ersten Ausbildung.

25 bis 30

Während des Praktikums beschloss ich, Kommunikationsdesign zu studieren und begann im letzten Jahr des Studiums als Freelancer zu arbeiten. Nach einem kurzen Abstecher in die Werbung und den Verpackungsdesignbereich verschlug es mich zu einem Verlag, und zwar in eine Entwicklungsabteilung für die damals noch neuen elektronischen Medien… auch das selbstständig, was mir sehr entgegenkam, denn so konnte ich weiterhin meine Kunden aus der Studienzeit betreuen. In dieser Zeit enstand zum ersten Mal die Idee, eine Firma zu gründen. Was in der damals angedachten Zusammensetzung dann doch nicht stimmig war, mich aber dazu führte, am einem bekannten StartUp Wettbewerb in Hamburg teilzunehmen und die angebotenen Existenzgründerseminare zu besuchen.

Knapp zwei Jahre später wurde die Abteilung geschlossen und ich nutze nun die Gelegenheit, eine Internet-Agentur zu gründen. Parallel wurde auch die Medienakademie Köln eröffnet und da ich einfach gerne unterschiedliche Dinge tue, entwickelte und leitete ich dort Seminare im Bereich Projektmanagent Multimedia und Interne Kommunikation. Und ich begann, mich verstärkt „gesellschaftlich“ einzubringen. Als Agentur hatten wir die Möglichkeit, eine Internet Plattform für Querschnittgelähmte mit aufzubauen und zu finanzieren. Im zweiten Jahr unserer Agentur überlegten wir uns, weitere Partner mit ins Boot zu nehmen und bauten ein UnternehmerNetzwerk auf. Die Idee und Struktur der Aktiengesellschaft war, Kunden FullService anzubieten: Und zwar aus Anbietersicht (also wir Agenturen) „neutral“. Wir wollten unseren Kunden genau das anbieten, was jeweils optimal für sein Anliegen war. Ob nun Internet, PR, Werbung, Dialog oder oder oder. Auch wenn uns selbst als Agentur ein Geschäft durch die Lappen ging (wenn PR nun mal die beste Strategie für das Kundenziel war, sollte er PR bekommen – auch wenn ich selbst ja Internet machte).

Die Zusammensetzung unseres Unternehmernetzwerkes erwies sich jedoch als extrem schwierig (aus meiner Sicht war es eine Katastrophe) und es kam wie es kommen musste. Doch vorher, kurz bevor der wirtschaftliche Markt zusammenbrach, kam es bereits zu Differenzen mit meinen Partnern meiner eigenen Agentur, sie führten zu meinem Ausstieg aus dem Konstrukt.

Ich konzentrierte mich darauf, was mich schon immer faszinierte: Was motiviert Menschen, zu arbeiten? Wie können Prozesse in Unternehmen entwickelt werden, so das sie fördern und nicht behindern? Und so weiter… und so erlernte ich den Beruf der Systemischen Supervisorin und Organisationsentwicklerin und arbeitete mit meinem kleinen Label smile at work als Unternehmensentwicklerin.

30 bis 35

In den ersten zwei Jahren merkte ich, dass ich erstens eine ziemlich schwierige Zeit für meinen Neustart gewählt hatte: Die Wirtschaft ging den Bach runter und es war kein Aufwind in Sicht. Zum anderen merkte ich, das meine Vorstellungen davon, wie Unternehmen und Mitarbeiter intern und extern agieren können, immer ein bisschen zu weit weg waren, von der gewollten Praxis meiner Kunden. Jahre später merkte ich, dass meine Themen und Ideen in die richtige Richtung gingen – nur das immer ein paar Jahre zu früh. Das Frustrierendste in dieser Zeit war jedoch, dass Unternehmen zu mir kamen, um Veränderungen bei sich vorzunehmen – und wenn ich diese angehen wollte, waren sie doch nicht bereit dazu. Spaß hingegen hatte ich in den Projekten, in denen ich wirklich gestalten konnte – das waren meistens Ehrenämter, wie die Leitung eines Vereins zur Unterstützung von abstinenten Drogenabhängigen.

Im Laufe der Zeit merkte ich, das mein Interesse sich stärker auf Einzelpersonen und das Coaching dieser fokussierte. Nicht im Bereich Management, sondern im Bereich Persönlichkeit und Weiterentwicklung. 2004 beschloss ich dann, mich wieder stärker auf „eigene Projekte“ zu fokussieren. Kurz darauf kam das erste Projekt und es beinhaltete das Thema Wirtschaft und Spiritualität. Es ging um eine Beratungsstrategie für Unternehmen, die auf ethischen und spirituellen Grundwerten aufbaute und gleichzeitig pragmatisch und effektiv war. So baute ich das erste Jahr kräftig mit auf, entwickelte mit dem kleinen Team die Potenzialanalyse und die Umsetzung dieser in den Unternehmen, und verfeinerte meine Ideen zur Teamzusammenarbeit zu einer Struktur. Bis ich merkte, dass wir das, was wir den Unternehmen rieten, intern selbst nicht umsetzten und die Hälfte des Teams dies auch gar nicht wollte. Nach einem Jahr beendete ich meine Zusammenarbeit, die mich dazu inspirierte, das Internet Forum „Wirtschaft und Spiritualität“ bei Xing zu gründen und aufzubauen. Es folgten zwei weitere, schöne Projekte in anderen Bereichen, die auf derselben Integrationsidee basierten.

Spannende eigeninitierte Projekte oder der Aufbau von Projekten mit anderen Ideenurhebern haben oft eines gemeinsam: Sie erwirtschaften zunächst kein Gewinn und daher gehen alle erst mal mit ins finanzielle Risiko. Viel Engagement also und wenig bis kein Verdienst. Das war mir klar und das war es mir wert. Und so überbrückte ich schwierige Zeiten mit meinen vielen anderen Tätigkeiten aus früherer Zeit wie Design und Projektmanagement.

35 bis heute

Mit ungefähr 35 begann ich, die Dinge, die mich bewegen und die mir in der Wirtschaft und der Gesellschaft wichtig sind, stärker auszudrücken. Damit bewegte ich mich immer knapp am Label „durchgenknallt“, allerdings wusste ich inzwischen aufgrund meiner Erfahrungen, dass meine Themen früher oder später gesellschaftsfähig bis trendy wurden. Meine Profil- und Webseiten dienten mir als Ausdrucksplattform und dem Experiment: Was von dem was ich wahrnehme kann ich wie ausdrücken, ohne dabei meine Seriösität und meine bestehenden und potenziellen Kunden zu verlieren? Zum Anderen war ich inzwischen der Ansicht, dass es möglicherweise auch Kunden gibt, die mich genau wegen dieser „Ver-Rücktheit“ buchen.

Und so habe ich in den letzten zwei Jahren meine berufliche Ausrichtung ein weiteres Mal verändert. Inzwischen lebe ich einfach das, was ich bin und was ich kann: Neue Wege gehen, Entwicklung, das Integrieren und Umsetzen von vielen verschiedenen Wahrnehmungsebenen, inspirieren, aufbauen und wieder verändern. Ausdrücken tut sich das in den unterschiedlichsten Tätigkeiten, mit denen ich teilweise auch mein Geld verdiene. Teilweise, da mein Fokus bezüglich meines eigenen Lebens auf meiner persönlichen „BewusstseinsEvolution“ liegt und ich am liebsten die Dinge tue, die mir Freude bereiten. Und da gibt es einige, die finanziell betrachtet nicht lukrativ sind – aber in Bezug auf meinen Fokus sehr bereichernd.

4stats Webseiten Statistik + Counter

Referenzen

•8 August 2008 • Kommentar schreiben

Coaching

Teams: u.a. ManagementAngels, BlueCapital, Grafyx, BPR, Philipp Reemtsma Stiftung

Einzelpersonen: Führungskräfte z.B. aus den Bereichen Gesundheitswesen, Interimsmanagement, Fotografie, Einzelhandel, Medien

Unternehmensentwicklung

u.a. AWO, DB System, Linkwerk, TwoPears, Spiekermann Bauingenieure

Projektmanagement

u.a. Bauerverlag: TV Movie, Bacardi Deutschland, NDR, Gruner & Jahr, Kaldewei

Design, Webdesign, ArtDirection

u.a. Saturn Deutschland, BOL Medien, Aktion Mensch, Vereins- und Westbank, Premiere Fernsehen sowie für diverse Selbstständige

Sonstige

Logistik, Dekoration, Messegestaltung: Matell Deutschland und Brüssel

Buchverkauf auf Fachkongressen: Medizinische Fachbuchhandlung Lehmans

4stats Webseiten Statistik + Counter